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Allgemeine Einstellungen

Wie kann ich Zeiträume von Gebotsanpassungen ausschließen?

Mit der Funktion zum Ausschluss von Zeiträumen legst du außergewöhnliche Termine wie Black Friday oder Feiertage fest. Performance-Daten aus diesen Phasen werden bei künftigen Gebots- und Strukturanpassungen ignoriert, um Verzerrungen zu vermeiden.

Auf dieser Seite
  1. Übersicht
  2. Zugriff auf die Funktion
  3. Schritt-für-Schritt-Anleitung
  4. Schritt 1: Tool Einstellungen öffnen
  5. Schritt 2: Neuen Zeitraum anlegen
  6. Schritt 3: Zeitraum prüfen und bearbeiten
  7. Schritt 4: Zeitraum entfernen
  8. Schritt 5: Änderungen speichern
  9. Schritt 6: Wirkung verstehen - Erwartetes Ergebnis kennen
  10. Einschränkungen & Besonderheiten
  11. Tipps & Best Practices

Übersicht

Mit der Einstellung Ausgeschlossene Zeiträume in Gebotsanpassungen legst Du fest, welche Datumsbereiche für die Datenanalyse nicht berücksichtigt werden. Das ist besonders hilfreich für regelmäßig wiederkehrende Ausreißer wie Sonderaktionen, große Sales-Events oder Feiertage, deren Performance-Daten oft nicht repräsentativ für den Normalbetrieb sind.

Zugriff auf die Funktion

Du findest die Einstellung unter Kontoeinstellungen im Tab Tool Einstellungen. Hier verwaltest Du die Datumsbereiche, die ausgeschlossen werden sollen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Tool Einstellungen öffnen

Öffne die Kontoeinstellungen und wechsle in den Tab Tool Einstellungen. Dort findest Du neben weiteren funktionsübergreifenden Einstellungen für Dein Konto den Bereich zum Verwalten der Ausnahmedaten.

Schritt 2: Neuen Zeitraum anlegen

Klicke auf Neuen Datumsbereich hinzufügen. Es erscheint eine zusätzliche Zeile, in der Du den gewünschten Zeitraum einträgst. Gib eine aussagekräftige Beschreibung des Zeitraums ein, wie zum Beispiel „Black Friday“. Ohne Beschreibung kannst Du die Änderung nicht speichern. Lege anschließend im Kalender den Start- und das Enddatum fest. Beide Felder müssen ausgefüllt sein. Die Auswahl gilt für jedes Jahr erneut, bis Du sie löschst. Du kannst beliebig viele Zeiträume hinterlegen, zum Beispiel für verschiedene Events oder Feiertage.

Schritt 3: Zeitraum prüfen und bearbeiten

Kontrolliere die von Dir eingegebene Beschreibung sowie den gewählten Datumsbereich. Du kannst beides jederzeit überarbeiten. Mehrere, auch überlappende Zeiträume, sind problemlos möglich, falls Du z. B. verschiedene Aktionen kurz hintereinander ausschließen möchtest.

Schritt 4: Zeitraum entfernen

Möchtest Du einen bestehenden Ausschluss entfernen, klicke in der entsprechenden Zeile auf das Papierkorb-Icon. Damit wird der Zeitraum aus der Liste entfernt. Nach dem nächsten Speichern gilt dieser Ausschluss nicht länger.

Schritt 5: Änderungen speichern

Um die aktuelle Liste der Ausschlusszeiträume zu übernehmen, klicke auf Aktualisieren. Damit werden die ausgewählten Zeiträume gespeichert und die Liste durch Deine aktuelle Auswahl ersetzt. Erfolgreich gespeicherte Änderungen bestätigen wir Dir mit der Nachricht „Die Zeiträume wurden erfolgreich gespeichert.“ Sollte es einmal nicht klappen, erscheint die Fehlermeldung „Die Zeiträume konnten nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.“

Hinweis: Im Essential-Plan sind die Optionen Neuen Datumsbereich hinzufügen und Aktualisieren deaktiviert und nur als Upgrade verfügbar.

Schritt 6: Wirkung verstehen - Erwartetes Ergebnis kennen

Direkt im Bereich Ausgeschlossene Zeiträume in Gebotsanpassungen findest Du eine Info, warum und wann diese Funktion greift. Die Performance-Daten der ausgeschlossenen Zeiträume werden bei allen künftigen Gebots- und Strukturanpassungen ignoriert. Das gilt für wiederkehrende Events bis zum manuellen Entfernen des Zeitraums. Bereits ausgewertete oder gespeicherte Daten aus der Vergangenheit werden jedoch nicht nachträglich angepasst.

Einschränkungen & Besonderheiten

  • Wenn Du den Essential-Plan nutzt, bleibt die Funktion zum Hinzufügen oder Ändern von Ausschlusszeiträumen deaktiviert.
  • Datumsbereiche werden jedes Jahr erneut angewendet, solange sie gespeichert sind.
  • Beim Speichern wird immer die gesamte Liste überschrieben, nicht nur ein einzelner Eintrag.
  • Eine Beschreibung des Zeitraums sowie Start- und Enddatum sind Pflichtangaben. Ohne diese Angaben kannst Du nicht speichern.

Tipps & Best Practices

  • Wähle beschreibende Namen wie „Black Friday“, „Prime Day“ oder „Weihnachten“, um den Überblick zu behalten.
  • Definiere die Zeiträume möglichst knapp, um einen unnötigen Ausschluss von Daten zu vermeiden.
  • Überprüfe mindestens einmal jährlich Deine Liste der ausgeschlossenen Zeiträume und lösche Events, die keine Rolle mehr spielen.
  • Dokumentiere idealerweise auch intern, welche Kampagnen von besonderen Events betroffen sind, um Ausschlusszeiträume gezielt zu planen.